Archiv der Kategorie: Australien 2015

Der Australien Blog

Hallo liebe Freund unserer Reisen durch den 5. Kontinent. Wir haben hier diverse Blogs unserer Reisen zusammen gestellt, Die Erste war im Januar Februar 2015, führte uns mit dem Flieger nach Perth, dann nach Cairns, zum Ayers Rock, nach Brisbane und mit dem Wohnmobil nach Sydney.

Ganz wichtig: wenn Ihr chronologisch lesen wollt, müßt Ihr nicht hier oben anfangen sondern auf der letzten Seite der Kathegorie Australien 15.

 

Und jetzt viel spaß

 

www.pdf24.org    Sende Artikel als PDF   

Beachday

Bondi beach hat sicher jeder schon gehört. Oder  Bronte und Coogee,
Das sind die weltberühmten Strände die Sydney umgeben. Leider haben sie auch das Makel öfter mal gesperrt zu sein, weil irgendwelche Haifische dort ihr Unwesen treiben.

An den Stränden trifft man dann auf das typische Lebensgefühl  der Australier, der „no worries“ Einstellung.
Lieber den Tag am Strand verbringen als arbeiten zu gehen. 

image

Natürlich ist hier auch nicht alles Gold was glänzt.  Ein Sozialsystem ist zwar vorhanden,  sicherlich jedoch nicht in dem Rahmen wie das Deutsche. 
Kündigungsschutz gibt es hier zum Beispiel gar nicht. Und Lohnkürzungen von 50 % sind hier völlig normal.  Da heißt es dann für die Chefs “ don’t worries“……

image

Dann die Probleme mit den Aborigines, die heute noch der Überzeugung sind, die Weißen sollten ihr Land wieder verlassen.  Demzufolge ist eine Integration in deren Gesellschaft ein völliges  Tabu.
Und für Geld ist Ihnen der Ausverkauf ihrer Kultur auch nicht zu Schade. Im Gegenteil.  Unter den einheimischen gibt es viele vermeintliche Künstler, die ihre Traditionen zu Leinwand bringen und vermutlich von den Weißen derart gepuscht werden, dass jeder glauben vermag, seine Stammesrituale seien wahre Kunst. Tatsächlich werden die Werke sauteuer an die Touristen verkauft. 
Wenn meiner Meinung nach alle Weißen heute Australien verließen, würden die Aborigines morgen in den Busch zurück kehren und leben wie vor tausend Jahren. …..

Dann wären jegliche missionarische Versuche hier zur Farce geworden. …

von meim Chef ……

www.pdf24.org    Sende Artikel als PDF   

Sightseeing

Sydney hat laut Wikipedia 4.3 Millionen Einwohner.  Besteht aus einem  Nord und einem Südteil, der wie so oft durch einen Fluss getrennt ist. Verbunden werden die zwei  Stadtteile durch die weltberühmte Harbourbridge.

An Kai an der Brücke liegen oft Kreuzfahrtschiffe an. Gegenüber das Wahrzeichen Sydneys….

Die Oper.

image

Wir haben unser fahrendes Heim wieder mit einem Zimmer bei Danutas Jugendfreundin Benita getauscht.

Haben unser Navi ausgeschaltet und verlassen  uns auf die Ortskenntnis ihres Mannes und den öffentlichen Verkehrsmitteln.

image

Zunächst fahren wir mit dem Bus zur Stadtmitte durchqueren einen Park, danach ins Kunstmuseum und anschließend in den botanischen Garten. Beeindruckt hat der Sukkulentenbereich sowie die zahmen Kakadus und Papageien.

image

Benita führt uns so geschickt durch den Park, bis wir vor der schönsten Aussicht auf Sydneys Opera house und Harbourbridge stehen.  Schade dass uns die Sonne nicht beglückt.

Am nächsten Tag lernen wir nach einer Bootsfahrt die Klippen der Stadt kennen und sehen Sydney in den Abendstunden.

image

image

image

Der Samstag führt uns nach Darling Harbour und ins Sea Life Aquarium. Es ist ein wirklich großes Aquarium mit drei Haifischbecken. Besonderheit sind die zwei Dugongs oder Seekühe oder Manatees. Sonst sind wir Taucher glaube ich von solchen Anstalten wohl eher  weniger  beeindruckt. 

image

image

image

Am Abend erleben wir ein echtes australisches BBQ. Für uns schon verrückt mit welchen Techniken unter Taktiken die Australier Fleisch in superzarte Gaumenfreuden verwandeln

image

image

Der chinesische Garten

image

image

von meim Chef ……

www.pdf24.org    Sende Artikel als PDF   

G’day in Sidnii

image

Die letzte Etappe dieser Reise führt uns nach Sydney.
Dort treffen wir Danutas Jugendfreundin Benita aus Polen und nisten uns für die letzten zwei Nächte im Wohnmobil auf dem südlich der Stadt gelegenen Stadtcampingplatz ein.

von meim Chef ……

www.pdf24.org    Sende Artikel als PDF   

Richtung Süden

Langsam tingeln wir weiter.  Nach Port Macquarie versuchen wir an der Küste zu bleiben, fehlende Straßen oder Schotterpisten zwingen uns immer wieder auf den Highway, bis wir  220 Kilometer weiter in das Städtchen Newcastle kommen. 

image

image

Newcastle erreichen wir am 1. Februar.
Die Stadt bietet wieder mal was völlig Neues. Hier gibt es monumentale Bauten,  ja sogar eine große Kirche im Stil, wie wir es aus Europa kennen. 

image

Was es hier auch noch gibt, ist Kohle Tagebau. Die abgebaute Kohle wird sofort in riesige Frachtschiffe verladen.

image

Zu guter Letzt ist etwas ganz einzigartiges in Newcastle : ein Meeresschwimmbad. Uralt!
Bei Flut schwappen meterhohe Wellen ins Becken.  Das Wasser hat ca. 25 Grad Meerestemperatur und bei angenehmen 27 Grad Luft und starkem Wind lässt es sich sehr angenehm baden.

image

image

Wir sind irgendwie nur noch auf Wohnmobil Stellplätzen unterwegs.  Campingplätze kosten hier zwischen 20 und 30 Euro und bieten wenig mehr als die Stellplätze in Australien. 

image

Und mit den flotten Jungs verabschieden wir uns von heute.

Morgen geht’s nach Sydney. …

von meim Chef ……

www.pdf24.org    Sende Artikel als PDF   

Regen

bei Nacht- hält im Wohnmobil wach….

image

Dafür für alle Australien und Neuseeland Wohnmobil Urlauber ein heißer Tip:

„Wikicamps“ ist ein offline Stellplatz Führer für Handy und Konsorten. 
Ladet es euch aber in Deutschland schon runter…….

von meim Chef ……

www.pdf24.org    Sende Artikel als PDF   

Wieder Koalas

Hatten wir heute nicht das unverschämte Glück, wieder mal unsre knuffigen Bärle wieder zu sehen.
Heute ist Samstag der 31. Januar 2015.

Wir sind in Port Macquarie. Keine Ahnung wie ein Aussie das auspricht.
Wir waren diesmal aber in keinem Tierpark, sondern in einem Krankenhaus, das verletzte Koala Bären pflegt zum Beispiel nach Buschfeuer, Autounfällen oder Hundeangriffe.

image

Danach waren wir in einem historischen Familien Anwesen zur Besichtigung und sind anschließend wieder mal zu einem Leuchtturm ans Meer raus

image

image

Danuta Down under

image

image

Fast wie Griechenland. ….

von meim Chef ……

www.pdf24.org    Sende Artikel als PDF   

Ins Outback

Freitag der 30. Januar, wenn ich richtig gerechnet habe ist das bereits der 23. Tag einer unheimlich beeindruckenden Reise. 

image

Wir tingeln also morgens vom Campingplatz in Coffs Harbour zu der Hauptattraktion der Stadt: der Big Banana. Ein im amerikanischen Stil gehaltener Freizeitpark, der um eine Bananenplantage mit einem Logo einer überdimensionalen Banane. 
Dort gibt es also Giftshop, Restaurant, Minigolf,  Abenteuerrutsche und vieles mehr. ……die Plantage natürlich, die man auch besichtigen kann.

image

image

Unser weiterer Tagesplan führt uns ins Hinterland zum  Waterfall Way,  an dem wir uns einige Wasserfälle anschauen und immer wieder auf wahnsinnig schöne Landschaften und Ausblicke stossen.

image

Nun der Tag ist lang, Australien groß und plötzlich vor lauter Staunen sind wir schon 170 Kilometer ins Landesinnere gefahren. Langsam wird uns die Einsamkeit dieser Landschaft bewusst. Langsam bemerken wir, in einer Welt angekommen zu sein wo es keine Häuser mehr gibt. 

image

image

Kühe und ein Zaun der Straße entlang erinnern hier noch an Zivilisation. Wiesen mit Bäumen Sträucher und alle 40 Kilometer ein Ort an dem vermutlich nich mehr  als 50 Menschen leben. 

Wir kommen in eine Kleinstadt mit dem hübschen Namen Armidale, kaufen Wasser und machen uns wieder auf den Weg durchs Outback 240 Kilometer Richtung Küste auf. Warnungen zufolge sollte man nicht ohne genügend Wasser und Sprit ins Outback.

image

Es ist bereits 18 Uhr als wir aufbrechen.  Nach zwei kleineren Ortschaften auf den nächsten 70 Kilometer geht’s dann 165 Kilometer durchs Nichts auf die letzte Etappe. Ein gelbes Schild am Straßenrand warnt uns noch, dass auf den nächsten 100 Kilometern mit Kängurus zu rechnen sei. Das erste überfahrene liegt auch schon auf der Straße. Über Wiesen, Weideland und über 40 Kilometer Kurvenfahrt durch den Regenwald in beginnender Dämmerung.  Alle 10 Minuten ein Auto das uns entgegen kommt, sonst nichts,  kein Haus, kein Ort, kein Mensch. 

image

image

Einfach nur schön. ..
.
Die Nacht verbringen wir im Hafen von Port Macquarie.

image

von meim Chef ……

www.pdf24.org    Sende Artikel als PDF   

NSW

Heißt New South Wales.

image

Byron Bay ist eine Aussteiger Stadt,  ehemalige Hippie Siedlung.  Vermutlich surfende Langhaarige, die zwischen den Wellen dann mal ab und an Hare Krishna geschmettert haben. Der Tag beginnt bewölkt, regnerisch aber warm.

image

image

image

Wir verlassen den Campingplatz und besuchen den Ort. Bemerkenswert die Shops der ehemaligen Aussteiger. Und tatsächlich ne Gesangsgruppe der ehemaligen Sekte. Die Langhaarigen sind heute ziemlich beglatzt, haben halt jetzt lange graue Bärte und man erkennt sie auch an ihrer Bekleidung schon von weitem.
Wir fühlen uns wohl an diesem Ort.
Einzig der Regen lässt uns den Tag an der Küste entlang fahren. Strände wie im Bilderbuch ziehen uns immer wieder aus dem Auto.

image

Ziel des Tages ist Coffs Harbour, das wir eigentlich gar nicht beachten, sondern uns nur auf einem Campingplatz einnisten. Dann hört auch der Regen auf. Wind kommt auf und die Temperatur fällt auf 18 Grad nachts. Brrrrr Pfui kalt nach der Wärme die wir in den letzten Wochen  erlebt haben. 

image

image

Am 29. Januar scheint die Sonne wieder, wir kaufen zunächst den halben Campingplatz um dort die Waschmaschine betreiben zu können.

Da wir eigentlich an diesem Tag die Gegend erkunden wollten und es nach dem Wasch vormittag schon ziemlich spät war, haben wir kurzfristig uns entschlossen, die Rübe am Pool zu verbrennen um am nächsten Tag die Besichtigungen zu unternehmen. 

Abends unser erstes BBQ auf einem der öffentlichen kostenlosen Gasgrill Platten. Das ist genial hier.  Überall findet man blitzsaubere Grills hier, wo jeder der Lust hat seine Steaks drauf schmeißen kann. Würde das bei uns stehen würde die von uns niemand benutzen, weil irgendwelche Idioten Unfug damit getrieben  hätten. …

image

image

Rindfleisch ist in Australien auch genial.  Na ja Sie nennen sich ja auch selbst Weltmeister des BBQ….

von meim Chef ……

www.pdf24.org    Sende Artikel als PDF